Selbstverwaltung

Bei uns bestimmen Sie mit

Unsere Solidargemeinschaft lebt von der Mitbestimmung und aktiven Mitgestaltung unserer Mitglieder, die ihre BKK in Selbstverwaltung konsequent auf ihre Bedürfnisse ausrichten. Das heißt, dass diejenigen, die bei uns die Beiträge zahlen, über ihre direkt gewählten Vertreterinnen und Vertreter in den Gremien der Selbstverwaltung auch darüber bestimmen, wofür diese eingesetzt werden. Innovative Leistungen und persönlicher Service sind Ausdruck des hohen Engagements von Kollegen für Kollegen.

Oberstes Entscheidungsgremium der Selbstverwaltung bei der BKK Stadt Augsburg ist der Verwaltungsrat, der aus ehrenamtlich tätigen Vertreterinnen und Vertretern der Versicherten und der Arbeitgeberseite besteht. Ihn unterstützen zwei Fachausschüsse, die sich ebenfalls ehrenamtlich für die Interessen ihrer Kollegen engagieren.

Zu den Hauptaufgaben der Gremien der Selbstverwaltung gehören u.a.:

  • Die Beratung und Beschlussfassung der Satzung

  • Die Feststellung des Haushaltsplanes

  • Entscheidungen von grundsätzlicher Bedeutung

  • Die Festlegung der sozial- und unternehmenspolitischen Zielsetzung

  • Die Wahrnehmung der umfassenden Kontroll- und Informationsrechte

Verwaltungsrat

Der Verwaltungsrat der Betriebskrankenkasse, der gleichzeitig auch Organ der BKK Pflegekasse ist, setzt sich aus insgesamt 13 Mitgliedern zusammen. 12 Vertreter der Versicherten und 1 Vertreter der Arbeitgeber ‒ der bei der Beschlussfassung so viel Stimmen hat, wie Versichertenvertreter anwesend sind ‒ garantieren die gesetzlich festgelegte Parität. Der Vorsitz im Verwaltungsrat wechselt jährlich zwischen dem Vertreter der Arbeitgeber und dem Vertreter der Versicherten.

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Widerspruchs­ausschuss

Der Widerspruchsausschuss prüft die Rechts- und Zweckmäßigkeit von Entscheidungen der Betriebskrankenkasse und der BKK Pflegekasse vor allem in den Bereichen „Leistungen“ und „Beiträge“. Zu den Aufgaben gehört, den Rechtsschutz der betroffenen Personen zu gewährleisten und Konsens bezüglich der Interessen der Versicherten und der rechtlichen Rahmenbedingungen herzustellen. Durch den Dialog mit den Versicherten können oftmals gerichtliche Auseinandersetzungen vor dem Sozialgericht vermieden werden – sie bedeuten häufig sowohl für den Versicherten als auch für die BKK Stadt Augsburg erheblichen Aufwand.

Sind Sie mit einer Entscheidung der BKK Stadt Augsburg nicht einverstanden, können Sie gegen diese Widerspruch einlegen – dieser wird dann durch den Widerspruchsausschuss geprüft und ggf. aufgehoben. Bestätigt der Widerspuchsausschuss die Entscheidung der BKK Stadt Augsburg, bleibt den Versicherten der Klageweg.

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